Aktivcamps

Unsere Aktivcamps an der Ostsee

Surfcamps
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Segelcamps
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Kitecamps
Kitecamps

Ostsee Wassersportcamps

Was könnte besser für erlebnisreiche Sommerferien geeignet sein als Aktivcamps an der Ostsee? Hier können Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche ab 13 Jahren einen Kurs in einem beliebten Wassersport belegen. Zusätzlich gibt es ein buntes Freizeitprogramm und natürlich auch Zeit zum Entspannen. Wenn das nicht nach einer erfüllten Zeit klingt! Wer will da noch bei sommerlichen Temperaturen zu Hause sitzen? Auf geht’s - die Ostsee wartet!

Unser Aktivcamp mit Surfen

Ideale Bedingungen für Wassersport-Anfänger und Fortgeschrittene

Die Windverhältnisse sind an der Ostsee um einiges ruhiger als an der recht stürmischen Nordsee oder gar der Atlantikküste. Wer noch nie auf einem Surfbrett stand oder gesegelt ist, kann seine ersten Versuche wunderbar an der deutschen Ostseeküste in Schleswig-Holstein machen. Fortgeschrittene dagegen finden genügend Wind, um ihr Können weiter auszubauen und neue Techniken zu erlernen. Professionelle Wassersportlehrer leiten die jungen Teilnehmer in kleinen, übersichtlichen Gruppen an. Sie haben Erfahrung damit jungen Menschen praktisches wie theoretisches Wissen zu vermitteln. Dadurch machen jene schnelle Fortschritte und können schon nach einer kurzen Einführung ihre ersten Versuche auf den Wellen der Ostsee wagen.

Segeln, Surfen, Kiten - was darf es denn diesen Sommer sein?

An der Ostsee können die Kinder und Jugendlichen sich zwischen verschiedenen Aktivcamps mit Wassersportkursen entscheiden. Zur Auswahl stehen Katamaran Segeln, Windsurfen und Kitesurfen. Während letzteres (Kitecamp) wegen eines gewissen Mindestgewichts erst ab dem Jugendalter geht, können bereits Kinder ab 7 Jahren an einem Kurs im Windsurfen oder Katamaran Segeln teilnehmen. Alle Kurse werden von professionellen Segel- und Surflehrern durchgeführt. Diese haben Erfahrung in der Anleitung von jungen Menschen und widmen sich ihnen in kleinen Gruppen.

So profitieren diese von einem viel höheren Lerneffekt und einer individuelleren Betreuung. Zunächst gibt es eine theoretische Einführung ins Thema, die von der Erklärung der Materialien und Geräte begleitet wird. Schon nach kurzer Zeit wagen die Teilnehmer ihre ersten Versuche auf dem Meer. Hierbei sind die Trainer selbstverständlich immer in der Nähe und sorgen für Sicherheit. Wer schon Erfahrungen in einem der Wassersports mitbringt, kann diese im Rahmen eines Surfcamps bei uns gerne noch weiter ausbauen. Die Lerngruppen werden zu Beginn nach Anfängern und Fortgeschrittenen aufgeteilt, sodass jeder auf seinem Lernstand abgeholt wird.

Aktiv sein im, am und auf dem Wasser

Wer an einem Aktivcamp mit Wassersport teilnimmt, hat bei uns auch die Möglichkeit in andere Wassersportarten hinein zu schnuppern. Ein beliebter Trendsport ist das Stand-Up-Paddeln, kurz SUP. Hierbei müssen die Kinder auf einem Surfbrett das Gleichgewicht halten. Fortbewegen tun sie sich mit einem Stechpaddel. Wenn die See ruhig ist, bekommen es die meisten gleich nach den ersten Versuchen hin. Bei etwas mehr Wind kann es sein, dass der eine oder andere häufiger Mal ins Wasser fällt.

Katamaran Segeln im Segel-Aktivcamp

Doch bei sommerlichen Temperaturen ist dies schließlich eine willkommene Erfrischung. Ist es etwas frischer, leihen sich die Kinder einfach einen Neoprenanzug aus. Diese stehen nämlich nicht nur für die Segel- und Surfeinheiten zur Verfügung, sondern auch für andere Wasseraktivitäten. Dazu gehört zum Beispiel auch Surfkajak, Tretboot oder Bananaboot fahren. Natürlich geht es auch ohne Wasserfahrzeuge. Da das Wasser an der Küste zunächst sehr seicht ist, können die Kinder hier sehr gut Wasserball oder ähnliches spielen. Damit sich die Wassersportler nicht mit den Schwimmern und Badenden ins Gehege kommen, gibt es extra abgetrennte Bereiche. So kann jeder ungestört seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen.

Was wäre ein Aktivcamp ohne Aktivprogramm?!?

Neben den Wassersportangeboten gibt es natürlich noch ein weiteres Programm für die Freizeit. Zwar wollen sich manche nach ein paar Stunden Training auf dem Wasser zunächst einmal ausruhen. Doch nach einer Weile haben die meisten wieder genug Energie geschöpft, um an anderen unterhaltsamen Aktivitäten teilzunehmen. Die Planung und Organisation dafür übernehmen die Betreuer, welche nicht nur bei Problemen als Ansprechpartner für die Kinder und Jugendlichen zur Verfügung stehen.

Die Teamer lassen sich gerne spannende Gruppenevents oder Sportspiele einfallen, bei denen nicht nur Schnelligkeit oder Ausdauer gefragt ist, sondern auch Geschicklichkeit und Teamfähigkeit. So wird gleichzeitig noch der Zusammenhalt in der Gruppe gefördert. Weitere Aktivitäten könnten zum Beispiel eine Nachtwanderung, eine Rallye, ein Tischtennis- oder Beachvolleyballturnier, ein Ausflug ins Schwimmbad und ähnliches sein. Die Teilnehmer dürfen gerne eigene Ideen äußern und sich aktiv an der Freizeitplanung beteiligen. Sie sind schließlich diejenigen, um die es geht und die eine schöne Woche voller Erlebnisse verbringen wollen.

An Entspannung wird auch gedacht

Wer sich den ganzen Tag über völlig auspowert, hat irgendwann keine Kraft mehr und ist völlig erschöpft. Das soll bei unseren Aktivcamps selbstverständlich nicht passieren. Deshalb sind regelmäßig Pausen bzw. Freizeit im Programm miteingebaut, in denen sich die Kinder und Jugendlichen selber nach Belieben beschäftigen können. Auf dem Gelände gibt es Sitzecken oder Grünflächen, die zum Ausspannen einladen. Oder die Kinder halten sich am Strand auf. Dort ist dann immer ein Betreuer dabei, damit kein Kind allein am Wasser ist oder verloren geht. Falls die Kinder Lust haben auf basteln, eine Quizrunde oder einen Spielenachmittag setzen die Betreuer diese Vorschläge gerne um. Hierbei handelt es sich ja auch um eher ruhige Aktivitäten, bei denen die Kinder ihre Kräfte wieder sammeln können und dennoch eine nette Abwechslung dabeihaben.

Kitecamps sind Aktivcamps mit viel Action

Aktive Sportler brauchen eine ausgewogene Ernährung

Wer sich viel bei unseren Segelcamps und Co bewegt, bekommt nach einigen Stunden richtig Kohldampf. Gut, wenn dann schon die nächste Mahlzeit darauf wartet, verzehrt zu werden. In unseren Aktivcamps können sich die Teilnehmer dreimal am Tag stärken und ihre Energiespeicher wieder füllen. Morgens gibt es ein abwechslungsreiches Frühstücksbuffet, bei dessen Herrichtung die Kinder mithelfen. Um die Mittagszeit finden häufig Aktivitäten statt, die auch mal länger dauern oder die Kinder sind gerade auf einem Ausflug.

Damit sie sich auch dann verpflegen können, stellen sich die Kinder beim Frühstück ein Lunchpaket zusammen. Das können sie dann ganz einfach mitnehmen und zwischendurch verzehren. Das Abendessen schließlich ist die warme Mahlzeit des Tages. Für Getränke ist übrigens ebenfalls gesorgt. Am besten bringen die Teilnehmer eine eigene Trinkflasche mit. So können sie sich ganz einfach Tee oder Wasser abfüllen und das Trinken somit auch an den Strand nehmen.

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