Segelcamps

In unseren Segelcamps erobert ihr die Ostsee auf dem Katamaran! Je nach Windstärke seid ihr hier sehr rasant unterwegs. Zusammen mit anderen Segel-Begeisterten verbringt ihr eine Woche voller Erlebnisse auf der und an der Ostsee. Kinder zwischen 7 und 13 erleben eine tolle Zeit in den Sommerferien mit uns. Ab 13 Jahren bieten wir das Segeln übrigens auch als Jugendfreizeit an.

Unsere Segelcamps im Überblick
Segelcamps für Kinder 7 bis 13 Jahre
Segelcamps für Kinder 7 bis 13 Jahre
Segelcamps für Jugendliche
Segelcamps für Jugendliche 13 bis 18 Jahre

Segeln lernen in deutschen Gewässern

Um mit dem Katamaran in See zu stechen, müssen Kinder je nach Wohnort gar nicht allzu weit reisen. Wer in Schleswig-Holstein oder Mecklenburg-Vorpommern wohnt, hat den kürzesten Weg. Denn die deutsche Ostsee bietet ideale Bedingungen, besonders für Anfänger im Segelsport. Hier sind die Bedingungen um einiges gemäßigter als an der Nordsee und an den Küsten des Mittelmeers oder eines Ozeans. Außerdem ist dorthin der Weg viel weiter. Vor allem wenn Kinder zum ersten Mal diesen Wassersport ausprobieren wollen, macht es wenig Sinn, dafür sehr weit weg zu fahren. Um auszuprobieren, ob das Segeln etwas für einen ist, reicht eine Reise in ein Ferienlager an die Ostsee für junge Segelinteressierte allemal aus.

Segelcamps mit Ostsee4Young

Doch auch junge Segler, die bereits Vorkenntnisse haben, können in einem Segelcamp an der Ostsee ihr Können erweitern. Der Wind ist definitiv ausreichend, um mit dem Katamaran ein ziemliches Tempo aufzunehmen. Und um neue Manöver oder Abläufe zu erlernen, ist es durch aus auch schon mal hilfreich, wenn es nicht so sehr windig ist.

Vielen Eltern dürfte es außerdem entgegenkommen, wenn sie ihr Kind nicht ins Ausland schicken müssen, nur, weil es segeln lernen möchte. Innerhalb einer Woche kann der Nachwuchs dann relativ schnell herausfinden, was er vom Segeln hält und ob dieser Wassersport ihn interessiert. Vielleicht steht dann in der nächsten Saison ein Aufbaukurs auf der Wunschliste ganz oben.

Segeln lernen von A bis Z - für Einsteiger und Fortgeschrittene

Um einen Katamaran sicher über das Wasser steuern, muss so einiges beachtet werden. Was alles dazu gehört, lernen die Kinder im Segelcamp von professionellen Segellehrern. Diese zeigen ihnen zunächst Schritt für Schritt die wichtigsten theoretischen Grundlagen. Damit die jungen Nachwuchssegler alles Wichtige möglichst schnell erfassen, vermitteln sie die Inhalte auf anschauliche, kindgemäße Art. Da die Trainer Erfahrung in der Vermittlung von Wissen an Kinder haben, wählen sie je nach Themenfeld die passende Methode. So lassen erste Aha-Erlebnisse nicht lange auf sich warten.

Es wird natürlich nicht sofort alles auf Anhieb klappen, doch dafür sind ja die Trainingsstunden da. Auch hierbei werden die Kinder ständig von erfahrenen Seglern begleitet, denn die Sicherheit hat besonders in unseren Sportcamps immer höchste Priorität. Zunächst fangen die Kinder auf dem Trockenen an, um alle Bestandteile des Katamarans kennenzulernen und sich mit den wichtigsten Handgriffen vertraut zu machen. Schließlich müssen sie sich auf See mit kurzen Kommandos verständigen können und dann natürlich wissen, was mit Bug, Heck, Haupt- und Achterholm gemeint ist. Während der ersten Stunden auf dem Katamaran verinnerlichen sie diese dann nach und nach und werden immer sicherer. Denn beim Segeln auf einem Wasserfahrzeug kommt es nicht nur auf Kraft und Ausdauer an, sondern auch auf vorrausschauendes Denken und überlegtes Handeln.

Zu unseren Jugendfreizeiten an der Ostsee

Da der Unterricht in kleinen Gruppen stattfindet, können sich die Segellehrer intensiv mit den einzelnen Teilnehmern beschäftigen und ihnen zu den ersten Erfolgen verhelfen. So haben auch die Kinder mehr davon, da sie nicht in einer großen Gruppe untergehen. Bei Verständnisschwierigkeiten oder Fragen können sie sich jederzeit an den Segellehrer wenden, der ihnen stets mit Rat und Tat zur Seite steht.

Ein umfangreiches Freizeitprogramm als Ergänzung zum Segeln

Natürlich steht der Segelunterricht im Mittelpunkt der Feriencamps Ostsee mit Segeln. Dennoch haben die jungen Teilnehmer sicher auch nichts dagegen, wenn ihnen noch etwas mehr drum herum geboten wird. Zwar werden sie nach den Trainingseinheiten zunächst einmal eine kleine Erholungspause brauchen. Doch schon nach kurzer Zeit haben sie wieder Kraft geschöpft und sind bereit für neue Erlebnisse. Was das betrifft, werden die Kinder in unserem Ferienlager an der Ostsee definitiv nicht enttäuscht.

Für die Planung, Organisation und Durchführung des abwechslungsreichen Freizeitprogramms sind die Betreuer zuständig. Sie überlegen sich actionreiche wie entspannende Aktionen, mit denen der Aufenthalt der Kinder am Meer noch schöner und unterhaltsamer wird. Viele dieser Gruppenaktivitäten finden natürlich am Strand sowie im oder am Wasser statt. Denn wer schon einmal an der Ostsee ist, der will das natürlich auch ausnutzen. Wasser-und-Strand-Olympiade, ein Abend am Lagerfeuer, ein paar Stunden im Erlebnisbad oder ein Turnier im Beachfußball - all das und noch viel mehr ist im Segelcamp möglich. Am Strand warten darüber hinaus noch Tamburello und Speedminton darauf von den Kindern ausprobiert zu werden.

Katamaran Segeln lernen im Segelcamp

Falls die Kinder selber Einfälle haben, können sie diese gern den Betreuern mitteilen. Schließlich wissen die Teilnehmer selbst am besten, was ihnen Spaß macht. Wenn möglich, setzen die Teamer die Vorschläge dann gerne um. Die Kinder haben dann umso schönere Erinnerungen an ihre Zeit im Feriencamp, da sie einen Teil davon mitgestalten konnten.

Neben all den tollen Unternehmungen ist es zwischendurch auch mal Zeit ein wenig zu entspannen. Es sind ja schließlich Ferien und die dienen ja hauptsächlich zur Erholung vom Schulalltag. Auch wenn Kinder ja von Natur aus ein hohes Bewegungsbedürfnis haben - ein bisschen relaxen am Strand oder auf der Wiese ist auch mal ganz schön. Wenn die Kinder zusammensitzen können sie sich untereinander besser kennenlernen. Vielleicht entsteht daraus ja auch die eine oder andere Freundschaft, welche die Ferienzeit überdauert.

Die Unterkunft ist auf Kinder eingerichtet

Eine Unterkunft, in der die Kinder aus Rücksicht auf andere Gäste ständig leise sein müssen, ist für Feriencamps an der Ostsee denkbar schlecht geeignet. Deshalb sind die Kinder in allen Segelcamps in Unterkünften untergebracht, welche auf die Bedürfnisse der jungen Reisenden eingehen. Zum einen sind die Zimmer kindgerecht ausgestattet, sodass sich die Kinder sofort geborgen fühlen. Es schlafen immer mehrere Kinder in einem Raum. Jungen und Mädchen werden immer getrennt voneinander untergebracht. Haben die Kinder besondere Belegungswünsche bspw. mit Freunden oder Geschwistern, dann werden diese je nach räumlicher Möglichkeit berücksichtigt.

Das Gelände bietet viel Platz, um sich auszutoben oder die Seele baumeln zu lassen. Diverse Freizeiteinrichtungen versüßen den Teilnehmern die Freizeit und laden zu unterhaltsamen Stunden ein. Dazu gehören zum Beispiel ein Bolzplatz, Tischtennisplatten, ein Niederseilgarten oder Sitzecken drinnen wie draußen. Natürlich können die Kinder auch eigene Spielmaterialien verwenden oder sich etwas von den Betreuern ausleihen. Langeweile hat in den Segelcamps also kaum eine Chance! Und notfalls haben die Teamer ein paar gute Ideen in petto, mit denen sie für gute Stimmung, Spiel und Spaß sorgen.


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Was jetzt noch zu einem gelungenen Aufenthalt fehlt, ist eine schmackhafte Verpflegung. Und auch diese gehört im Feriencamp selbstverständlich mit da. Die jungen Segler müssen ja regelmäßig ihre Energiespeicher wieder auffüllen. Dafür stehen ihnen jeden Tag drei Mahlzeiten zur Verfügung. Da die Kinder über Mittag meist mit Aktivitäten beschäftigt oder unterwegs sind, gibt es das warme Essen überwiegend am Abend. In der Früh stärken sie sich an einem abwechslungsreichen Frühstücksbuffet. Für den Mittagssnack bereiten sie sich beim Frühstück selber ein Lunchpaket zu. Gibt es besondere Ernährungswünsche, brauchen diese im Vorfeld nur angegeben werden. Die Küche kann sich dann darauf vorbereiten und bei der Zubereitung der Speisen zum Beispiel auf Fleisch, Laktose oder andere Bestandteile verzichten.

Nur Segeln ist nicht genug - hier warten noch andere Wassersportarten auf die Kinder!

Wer schon mal am Meer Urlaub macht, möchte sicherlich das Beste dabei herausholen. Dazu gehört dann auch möglichst viel Zeit am und im Wasser zu verbringen. Hier können die Kinder nicht nur den bereits beschriebenen Segelunterricht erleben, sondern auch andere Wassersportgeräte und -fahrzeuge ausprobieren. Als Ausgleich zum mitunter körperlich doch schon mal recht anstrengenden Segeltraining gibt es vielfältige Möglichkeiten Wasser(hand)ball oder ähnlichen Wurfspielen im seichten Küstenwasser nachzugehen.

Segelcamps in den Ferien für Kinder und Jugendliche

Wenn das Wasser einigermaßen ruhig ist, dann ist macht das SUPen (Stand-Up-Paddeln) besonders viel Spaß. Hierbei stehen die Kinder auf einem Hardboard und kommen mithilfe eines Stechpaddels voran. Dabei kommt es vor allem auf das Gleichgewicht an. Anfangs kann die Sache also ganz schön wackelig sein. Doch mit ein wenig Übung schaffen es die Kinder schnell sich auch bei leichtem Wellengang auf dem Board zu halten und vorwärtszukommen. Sollte der Wind etwas stärker sein und daher die Temperaturen etwas geringer ausfallen, leihen sich die Kinder einfach einen Neoprenanzug aus. Diese dürfen sie nämlich nicht nur während der Segelstunden anziehen, sondern auch bei anderen Aktivitäten auf dem Wasser.

Viel Spaß macht auch das Fahren in einem Surfkajak. Hiermit kommen sie noch schneller voran als mit den SUPs. Entweder paddeln sie alleine los oder stechen mit einem Doppelsitzer zu zweit in See. Eine weitere Möglichkeit ist Tretboot oder Bananaboat fahren.

Wenn die Kinder sich einfach nur mal so in die Fluten stürzen wollen, ist das natürlich auch möglich. Die Betreuer sind immer mit am Strand dabei und sorgen für die Sicherheit der Kinder. Zu den meisten Tageszeiten ist auch ein Rettungsschwimmer anwesend oder die Segelschule hat bemannte Boote im Übungsbereich auf dem Wasser im Einsatz.

Segelcamps für jedes Alter

Sicherlich haben nicht nur Kinder zwischen 7 und 13 Jahren Lust auf ein Segelcamp an der Ostsee. Auch Jugendliche haben Interesse daran das Segeln zu lernen. Daher gibt es auch für diese Altersgruppe ein passendes Ferienlager an der Ostsee zu diesem Thema. Die Segellehrer führen die Teenager ebenfalls Schritt für Schritt an die Kunst des Katamaran-Segelns heran. Das Training in kleinen, überschaubaren Gruppen verspricht schnelle Erfolge.

Sind einige Jugendliche besonders fleißig, können sie nach dem Segelkurs die Prüfung für den VDWS-Segelschein ablegen. Dieser stellt eine erste Grundstufe dar und ist auf einigen Gewässern vorgeschrieben, um dort mit Wasserfahrzeugen unterwegs zu sein. Theoretische Inhalte sind unter anderem Segeltheorie, Knoten, Materialkunde sowie Natur und Umwelt. Die praktischen Inhalte werden bereits während des Kurses geprüft und umfassen gewisse Manöver wie An- und Ablegen, Stoppen, Segelsetzen und Steuern.

Jugendliche bringen ja mitunter schon einige Vorkenntnisse mit. Auf diesen können sie bei einer Jugendfreizeit sehr gut aufbauen. Die Segellehrer überprüfen natürlich zu Beginn die vorhandenen Fertigkeiten. Im Anschluss daran lernen die Jugendlichen dann fortgeschrittene Techniken und Manöver, um ihr Können weiter auszubauen.

Die Jugendreisen mit dem Thema Segeln werden ebenso wie die Ostsee Ferienlager für Kinder von Betreuern begleitet. Jedoch stehen diese eher als Ansprechpartner zur Verfügung und organisieren nur Aktivitäten, worauf die Jugendlichen Lust haben. Wenn diese lieber chillen wollen, dann ist das auch in Ordnung. Nichtsdestotrotz stehen ihnen natürlich dennoch alle Freizeitmöglichkeiten offen, welche die Unterkunft und die Wassersportschule im Angebot haben. Bei einer solchen Jugendfreizeit sind Aktivitäten wie SUP fahren oder ein Beachfußballturnier mitunter doch mal eine schöne Abwechslung zum Relaxen oder Baden gehen am Strand.

Ein neues Hobby entdecken und im nächsten Sommer wiederkommen

Zu unseren Kinderfreizeiten

Wer nicht gerade an der Nord- oder Ostseeküste in Mecklenburg-Vorpommern oder Schleswig-Holstein wohnt, der hat es ungleich schwerer einem Hobby wie dem Katamaran Segeln regelmäßig nachzugehen. Natürlich gibt es auch auf anderen Gewässern die Chance zu segeln, eventuell auch mit einem anderen Fahrzeug wie einer Jolle oder ähnlichem. Dennoch ist auch das schwerer in die Tat umzusetzen, wenn jemand fernab von Flüssen oder Seen wohnt. Nicht selten sind dann die Ferien die einzige Möglichkeit ein solches Hobby überhaupt auszuüben. Finden die Kinder und Jugendlichen dann daran Gefallen, wollen sie das sicher gerne in naher Zukunft noch einmal wiederholen.

Möglich ist das dann ganz einfach ein Jahr später in der nächsten Saison wieder im Ostsee-Ferienlager mit Segeln. Die vormaligen Anfänger gehören dann bei der Fortführung schon zur fortgeschrittenen Gruppe. Hier können sie als nächstes ihre Fertigkeiten weiter ausbauen. Eventuell treffen sie dann auch alte Freunde aus dem letzten Ferienlager wieder. So mancher, der einmal an der Ostsee war, möchte diese Erfahrung gerne noch einmal machen. Und da im Sommer das Wetter am besten ist, kommen die meisten in den Sommerferien wieder. Vielleicht ist es dann ja mal ein anderer Wassersport oder ganz entspannt ein Beachcamp mit Aktivitäten rund ums Wasser und den Strand.

Wer alleine verreist ist und wem es besonders gut gefallen hat, der bringt im nächsten Jahr vielleicht auch einen Freund mit ins Ferienlager Ostsee. Dann können die Freunde gemeinsam an ihren Fähigkeiten im Segeln oder einem anderen Wassersport feilen.

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