Surfcamp Ostsee

Surfen. Da denkt man an eine Gruppe gut gelaunter Jugendlicher mit ihren Brettern an irgendeinem Strand, an die Beach Boys, an Surfer-Musik. Surfcamp Ostsee werden immer beliebter. Besonders in den Sommerferien. An Freiheit.

Zu unseren Ferienlagern an der Ostsee

Keine Regeln, keine Zwänge, einfach nur der Surfer, sein Brett und die Welle. Das und Ähnliches verbinden die meisten Menschen mit dem beliebten Trend aus Hawaii und tatsächlich gehört Surfing zu den wenigen Extremsportarten, bei denen der Sport selbst eigentlich hinter dem parallel etablierten Lifestyle zurücktritt. 

Surfcamp Ostsee für Kinder und Jugendliche

Ab auf die Bretter: Surfen ist der Trendsport schlechthin

Surfen ist nicht einfach nur die Jagd nach der nächst größeren Welle, das körperliche Erschöpfen in der tosenden Brandung, Surfen ist ein Lebensgefühl, eine Philosophie und gleichzeitig eine Rebellion gegen den geregelten Alltag, ein Ausbruch aus bestehenden Strukturen. Diese Sportart wird getragen von einer weltweiten Surfer-Community, die neben Wellenerlebnissen auch Musik- und Kleidungsstil teilt.

Surfen heißt: sich drauf einlassen, nicht zu wissen, was kommt, nichts zu planen, chillen. Seit der Sport in den 1950er Jahren eine wahre Renaissance erlebte, begeistert er Menschen in aller Herren Länder, längst sind nicht mehr nur die kalifornischen Traumstände Pilgerstätte leidenschaftlicher Surfer. Hier in Deutschland gehört die Ostseeküste zu den beliebtesten Surfgebieten der Bundesrepublik.

Kein Wunder: Denn mit ihren überwältigenden Steilküsten, ihren pittoresken Buchten und ihren romantischen kleinen Fischerdörfern birgt die ostdeutsche Küste nicht nur ein malerisches Panorama, sondern stellt dank ihrer Gezeitenlosigkeit das alternative Surferziel, die Nordseeküste, in den Schatten. Da sich hier zudem starke und freundliche Brandung jeweils abwechseln, ist sie vor allem für kleine Surf-Anfänger bestens geeignet.

Auch beim Surfen gibt’s Regeln

Auch wenn beim Surfen der Spaß im Vordergrund steht, gibt es besonders für Anfänger dennoch einige grundsätzliche Regeln und Sicherheitsmaßnahmen zu beachten, um sowohl sich als auch andere Surfer nicht zu gefährden. Zunächst einmal sollte jeder beginnende Surfer für sich abklären, ob er den physischen und psychischen Anforderungen, welche dieser Sport an ihn stellt, gerecht werden kann.

Hierzu gehört insbesondere die Fähigkeit, seine eigenen körperlichen Grenzen realistisch einzuschätzen und diese nicht leichtsinnig zu übertreten, da dies in der wilden Brandung schnell lebensgefährlich werden kann. Neben einer gewissen Körperbeherrschung sollte man natürlich ein exzellenter Schwimmer sein. Das Seepferdchen aus dem schulischen Schwimmunterricht reicht da leider nicht aus. Darüber hinaus gibt es einige grundlegende Surferregeln, welche man vor seinem ersten Wellenritt unbedingt kennen sollte. Denn auch auf dem Meer gelten Recht und Ordnung!

Regel Nummer eins ist die der Vorfahrt. Die hat immer der Surfer, der gerade am nächsten beim Weißwasser, also auf der Innenseite der Welle, surft. Darüber hinaus gilt natürlich, dass derjenige, der gerade auf dem Board liegt, hockt oder sitzt, dem Surfer, der gerade eine Welle nehmen will, ausweicht. Sonst droht eine möglicherweise recht schmerzhafte Kollision.

Regel Nummer zwei bezieht sich auf das Kontrollieren des eigenen Boards: es gilt, dieses stets bei sich zu halten – herumfliegende Boards werden schnell zu tödlichen Geschossen. Und jetzt folgt Sicherheitsregel Nummer drei: Niemals eine Welle anpaddeln, wenn sich vor einem noch ein weiterer Surfer im Wasser befindet, sondern immer auf die nächste Welle warten!

Zu unseren Jugendreisen an der Ostsee

Alles was man so zum Surfen braucht

Zur Gewährleistung der höchstmöglichen Sicherheit in der tosenden Brandung gehört natürlich auch die richtige Ausrüstung. Neben dem obligatorischen Surfboard gehören dazu vor allem die Finnen. Dies sind die Spurhalter des Surfboards, sie sorgen auf dem Wasser für Stabilität und Halt. Ebenfalls unentbehrlich ist die Leash, eine Polyethylenschnur, welche mit Klettband am Fußgelenk des Surfers sowie mit einer Öse am Board befestigt wird.

Sie dienst damit als teilweise lebensrettendes Verbindungsstück zwischen Sportler und Sportgerät. Wichtig für den Surfer selbst sind darüber hinaus natürlich ein entsprechender Neoprenanzug sowie das sogenannte Surferwachs. Das sorgt auf der Oberseite des Boards aufgetragen für Rutschfestigkeit. 

Kids on Board – in unserem Surfcamp Ostsee machen schon die Kleinsten die Wellen unsicher

Doch trotz aller Regeln und Gebote: Surfen macht in erster Linie Spaß, verbessert Körpergefühl und Selbstbewusstsein. Nicht zuletzt deshalb steht der Trendsport auch bei den Kleinsten bereits hoch im Kurs. Immer mehr Kids wagen die ersten Schritte auf dem Board. Deshalb bieten wir jedes Jahr unsere beliebten Kinderferienlager im Sommer an die Ostsee mit Surfreisen für Kinder an.

Im schleswig-holsteinischen Luftkurort Dahme erhalten die Kids in unserem Surfcamp Ostsee eine professionelle Einweisung in diverse Surf-Techniken. Darüber hinaus werden sie auch innerhalb von zehn Unterrichtseinheiten mit Theoriewissen ausgestattet. So kann beim Start in die Brandung auch nichts mehr schief gehen. Darüber hinaus hat unser Surfcamp Ostsee jedoch noch jede Menge weitere Highlights zu bieten. Neben zahlreichen sportlichen Aktivitäten wie etwa Volleyball oder Fußball am Strand sowie Tischtennis, achten wir in unserer kleinen Gemeinde im Surfcamp Ostsee verstärkt auf eine harmonische Atmosphäre.

Daher veranstalten wir Gruppenaktivitäten wie ein gemeinsames abendliches Grillen am Lagerfeuer bei unseren Kinderferien und Jugendreisen. Der absolute Höhepunkt unserer Reise wird dann einer unserer Tagesausflüge. Dieser führt dann wahlweise ins nahegelegene Sea Life Center oder den ebenfalls benachbarten Hansa Park. Langweilig wird’s bei uns auf keinen Fall!

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