Ostsee Ferienlager Frühling

Ferienlager ins Angelcamp an der Ostsee in den Osterferien

PREIS
379,00€
Angelcamp

Wer Urlaub an der Ostsee machen möchte, der ist vom Charakter sicherlich ein Typ, der in den Sommerferien im Grunde genommen nicht ohne Wasser kann. […]
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Ferienlager ins Fun- und Actioncamp in den Osterferien

PREIS
499,00€
Fun- und Action

Das Heranwachsen unserer Kinder zu unterstützen ist auf jeden Fall eine der Kernaufgaben des Lebens. Eltern müssen ihre Kids auf den richtigen Weg bringen […]
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Osterferien an der Ostsee verbringen

Muss es denn immer der Sommer sein um zu verreisen? Definitiv nicht! Schließlich lohnt sich ein Trip an die Ostsee auf jeden Fall auch schon in den Osterferien. Und auch im Bereich der Ferienlager gibt es zu dieser Jahreszeit bereits einige tolle Angebote, die Kindern zwischen 6 und 13 Jahren Spaß machen. Nicht zuletzt werden auch die Eltern froh sein, wenn sie eine Möglichkeit haben ihr Kind in der Ferienzeit betreuen zu lassen.

Und ein Feriencamp an der Ostsee bietet bestimmt die eine oder andere neue Überraschung mehr als die bekannte Hortbetreuung oder ein Besuch bei Verwandten oder Schulfreunden. Deshalb sollten sich Eltern ruhig überlegen, ob sie ihrem Nachwuchs nicht einen Aufenthalt im Feriencamp an der Ostsee vorschlagen sollten. Falls die Kinder nicht alleine dorthin reisen wollen, kommt ja vielleicht ein Schulfreund oder Geschwisterkind mit. Denn gemeinsam macht so eine Reise doch gleich noch einmal so viel Spaß.

Sich das Wetter im Frühling zu Nutze machen

Kind macht Handstand am Ostseestrand

Der eine oder andere mag nun einwenden, dass es in der Osterzeit doch noch viel zu kalt und ungemütlich ist. Wäre doch schade, wenn die Kinder genau dann verreisen, wenn es draußen windig ist, ständig Nieselregen aus dem wolkenverhangenen Himmel fällt oder sogar noch Schneematsch hinzukommt. Doch es kann auch ganz anders sein. Gab es nicht in den letzten Jahren immer mal wieder Ausreißer auf der Temperaturskala? Da waren tagelang fast 20 Grad oder mehr, wegen der zu hohen Waldbrandstufe durfte man bereits zu Ostern kein Lagerfeuer mehr machen und die Kinder mussten sich eincremen, damit sie keinen Sonnenbrand bekamen. Natürlich kann niemand vorhersehen, wie das Wetter in den kommenden Osterferien wird. Aber das muss ja auch nicht unbedingt sein, denn wie heißt das altbekannte Sprichwort so schön: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.“

Beim Kofferpacken haben ja zum Glück die Eltern ein Mitspracherecht, sodass auch Regenjacke, Matschhose, gefütterte Schuhe sowie Mütze, Schal und Handschuhe einen Platz im Gepäck bekommen. Natürlich sollten im Hinblick auf die Erfahrungen der letzten Jahre auch ein paar kurze Hosen und T-Shirts nicht fehlen. So sind die Kinder kleidungstechnisch schon mal gut auf alle Wetter vorbereitet.

Eine weitere Stellschraube bietet der Programmablauf. Die Betreuer und Reiseleiter planen natürlich von vornherein die Abläufe so, dass sie sich flexibel an die jeweilige Wetterlage anpassen lassen. Im Programm stehen dann auch Aktivitäten, die sich drinnen durchführen lassen und es werden Sporthallen, Gruppenräume und sonstige wettergeschützte Einrichtungen genutzt. Reine Outdoor-Aktivitäten finden hauptsächlich dann statt, wenn es mal nicht so stark regnet oder es gibt immer wieder die Möglichkeit sich zwischendurch aufzuwärmen oder nasse Kleidung zu wechseln. Oftmals stört es die Kinder gar nicht mal so sehr, wenn es ein bisschen nieselt, solange sie warm genug angezogen sind, viel in Bewegung sind und nicht frieren.

Bewegung als Ausgleich zum Alltag

In den letzten Jahrzehnten ist die Zeitspanne, die sich Kinder im Laufe des Tages bewegen, stetig zurückgegangen. Daran ist nicht nur die immer weiter ausufernde Nutzung von elektronischen Medien verantwortlich, sondern auch der Rückgang und die Sauberkeit von freien Spielflächen sowie die Zunahme des Verkehrs besonders in Städten. Während vor fünfzig Jahren Kinder nach der Schule gefahrlos nach draußen gelassen werden konnten, um mit den Nachbarn zu spielen, trauen sich das viele Familien in der Stadt heute nicht mehr. Zu groß ist die Gefahr, dass ihrem Nachwuchs womöglich was zustößt. Da ist es dann wichtig, dass die Mädchen und Jungen einen Ausgleich zu den bewegungsarmen Stunden in der Schule und zu Hause bekommen. Die drei bis vier Stunden Sportunterricht, die durch Umziehen und Aufräumen noch kürzer werden, reichen bei weitem nicht aus, Kindern das Maß an Bewegung zu verschaffen, dass sie brauchen.

Kinder rennen am Ostseestrand

Da Sport dennoch eines der beliebtesten Hobbys bei Kindern im Grundschulalter ist, dürften Ferienlager zu Ostern mit dem Fokus auf Bewegung durchaus eine angemessene Zielgruppe haben. Denn in vielen Ferienlagern geht es genau darum: Kinder in Bewegung zu bringen. Und das geschieht auf unterschiedlichste Art und Weise. Einerseits gibt es Camps bei denen eine oder mehrere Sportarten im Vordergrund stehen. Hierbei gibt es Reisen, die eher für Anfänger sind oder Reisen, bei denen die Kinder schon Vorkenntnisse mitbringen sollten. Unsere Oster Ferienlager sind sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet.

Bewegung ist nicht gleich Sport. Schließlich toben jüngere Kinder auch mal stundenlang auf dem Spielplatz, während Ältere gerne mit dem Skateboard oder Inlinern mit ihren Kumpels in der Stadt unterwegs sind. Hier geht es augenscheinlich nicht um das Training oder die Ausführung einer bestimmten Sportart, aber trotzdem sind die Kinder in Bewegung. Und das ist es, was für die altersgemäße motorische Entwicklung zählt!

Immer in Bewegung im Feriencamp im Frühling an der Ostsee

Dass Bewegung verschiedene Gesichter haben kann, zeigen auch die Kinder Feriencamps in den Ostferien an der Ostsee. Neben einem sportlichen Schwerpunkt, kann es bewegungsreiche Gruppenaktivitäten und dementsprechende Freizeiteinrichtungen auf dem Gelände geben. Letztere variieren natürlich von Unterkunft zu Unterkunft. Bei Feriencamps für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren achten wir jedoch darauf, dass das Gelände der Unterbringung genug Platz zum Toben und am besten noch eine Vielzahl an sonstigen Betätigungsmöglichkeiten bietet. Oft sind Plätze zum Bolzen oder Volleyball spielen vorhanden. Auch Tischtennisplatten oder ein Basketballkorb nehmen wenig Platz weg und bieten dafür stundenlangen Spielspaß. Spielplatz oder sogar eine Boulderwand regen ebenso zu Bewegung und Spielen in der Gruppe an. Nicht zuletzt bieten unsere Unterkünfte entweder direkt auf dem Gelände oder in der unmittelbaren Umgebung viel freie Fläche, auf der sich die Kinder so richtig austoben können. An der Ostsee ist hierfür der Strand natürlich ideal geeignet.

Neben den Freizeiteinrichtungen planen die Betreuer natürlich auch Programmpunkte, die Kinder in Bewegung bringen und ihnen gleichzeitig eine Menge Spaß machen. Eine Olympiade mit lustigen Spielen fordert nicht nur Schnelligkeit und Ausdauer, sondern mitunter auch Geschicklichkeit und Teamfähigkeit. Eine sonst eher unbeliebte Wanderung in die Umgebung kann durch eine Quiz-Rallye, Schnitzeljagd oder mithilfe von Geocaching aufgepeppt werden. Ebenfalls sehr beliebt sind Nachtwanderungen, die im Frühling schon kurz nach dem Abendessen starten können, da es viel eher dunkel wird als bei den Feriencamps im Sommer. Und nicht zu vergessen sind Strandwanderungen, bei denen die Kinder Muscheln, Steine und sonstiges Strandgut sammeln und später drinnen im Warmen zum Basteln verwenden können. Ein weiterer Vorteil dieser bewegungsreichen Aktivitäten ist nämlich auch, dass den Kindern nicht so schnell kalt wird, wenn das Wetter mal etwas ungemütlicher sein sollte.

Kinder genießen die Ostsee im Frühling

Nicht zu vergessen: das Oster-Thema!

Was wäre Ostern ohne Ostereier suchen! Natürlich würden es die wenigsten 12- oder 13-Jährigen zugeben, doch auch in diesem Alter sind die meisten immer noch mit dabei, wenn es auf Ostereiersuche geht. Die Betreuer im Feriencamp für Kinder sind sich dessen selbstverständlich bewusst und pimpen solche Aktivitäten dann mit dem gewissen Etwas. Wie wäre es mit einer Suche im Dunkeln? Erst im Licht der Taschenlampen leuchtet das metallische Einwickelpapier der Schokoeier und lässt sich im Dunkeln entdecken. Eine andere Möglichkeit ist eine Osterrally mit Fragen und Aufgaben zum Osterthema. Die einen können mit ihrem Wissen punkten, die anderen mit Sportlichkeit und Geschick. Am Ende warten schon die Schokohasen als Belohnung.

Besonders, wenn das Feriencamp in der Woche vor den Osterfeiertagen stattfindet, bietet es sich an, mit den Kindern Osterdeko zu basteln. Diese dienen während des Aufenthalts zur Verschönerung der Unterkunft und die Kinder können sie am Abreisetag mitnehmen und zu Hause weiterverwenden. Als Materialien können die Kinder sehr gut das gesammelte Material von ihrer Strandwanderung nutzen. Vielleicht halten sie dabei gleich Ausschau nach Steinen, die wie Ostereier aussehen und die sie im Anschluss bemalen können. Die Betreuer überlegen sich auf jeden Fall thematisch passende Aktivitäten, damit das Thema während der Woche nicht zu kurz kommt. Wer nicht so auf basteln steht, muss natürlich keine Osterhasen ausschneiden oder Ostereier bemalen. Manche Aktivitäten sind nämlich nur freiwillige Angebote und können von den Kindern wahrgenommen werden, müssen es aber nicht. Denn manchmal steht diesen einfach der Sinn nach etwas Anderem.

Was machen wir in der Freizeit - Kinder dürfen mitentscheiden

Meistens haben die Betreuer bei den Osterreisen schon in einigen Ferien Kindergruppen betreut und daher ein großes Repertoire an Spielideen und Freizeitunternehmungen, welche sie zwischendurch auch einfach mal aus dem Ärmel schütteln können. Doch was der einen Gruppe Spaß gemacht hat, muss nicht unbedingt der Hit bei der nächsten sein. Deshalb ist es immer eine gute Idee zunächst die Kinder zu fragen, wonach ihnen der Sinn steht. Natürlich gilt das nicht stets und ständig, denn sonst würden mit Sicherheit so einige gebuchte Programmpunkte auf der Strecke bleiben. Aber besonders in der Freizeit oder wenn die Kinder es nicht schaffen sich eigenständig sinnvoll zu beschäftigen, können Betreuer durch die richtigen Fragen und Anregungen zu tollen Ergebnissen kommen.

Dabei kommt dann zum Beispiel heraus, dass ein Großteil der Kinder einen bestimmten Vorschlag eines Kindes so gut findet, dass dieser in den folgenden Tagen immer wieder aufgegriffen wird. Ideen haben die Kinder meistens zur Genüge. Schließlich beschäftigen sie sich in der Schule täglich auf dem Schulhof untereinander, nachmittags im Hort oder am Wochenende, wenn sie sich mit Klassenkameraden verabreden. Bei der gesammelten Fülle an Ideen, welche die Kinder bereits mitbringen, ist mit Sicherheit eine dabei, die auch den anderen Kindern sehr viel Spaß macht.

Falls die Kinder nicht so viele Vorschläge machen, diese auf wenig Gegenliebe stoßen oder sich schlicht und einfach vor Ort nicht umsetzen lassen, dürfen natürlich auch die Betreuer etwas vorschlagen. Doch anstatt den Kindern nur eine Sache vorzusetzen, an der alle teilnehmen müssen, sind manchmal zwei oder drei Vorschläge mit unterschiedlichen Schwerpunkten besser. Denn die einen wollen lieber Action, während es die anderen etwas ruhiger angehen lassen wollen. Wenn dies möglich ist, entzerrt das Gruppe und beugt Konflikten vor. Hierbei werden dann auch häufig die Kinder außen vorgelassen, die sich in der Freizeit sehr gut alleine organisieren können.

Welche Feriencamps gibt es an der Ostsee zu Ostern?

Steht für die Eltern und Kinder fest, dass es in den Osterferien in ein Ferienlager gehen soll, gilt es das richtige zu finden. Hierbei dürfte für die Kinder der Schwerpunkt des Camps entscheidend sein, für die Eltern vor allem der Preis und für beide Parteien die Lage bzw. Entfernung zum Wohnort. Wenn letzterer es zulässt, dass ein Ferienlager an der Ostsee in Frage kommt, dann sollte als nächstes das Thema abgeklopft werden. Für wen Outdoor, Action und Bewegung ein Muss ist, der ist bei uns genau richtig!

An der Ostsee gibt es zum Beispiel das Fun & Action Camp, bei dem nicht nur eine sondern gleich sieben Sportarten dazugehören. Hier kommen Sportskanonen voll auf ihre Kosten. Ob Strandsegeln, Biken, SUP, Powerkiten oder Bogenschießen und noch vieles mehr - hier wartet eine Menge Outdoor-Spaß auf Kinder zwischen 12 und 13 Jahren. All das findet zwischen Ostsee und Schlei statt, je nachdem ob es etwas windiger sein muss oder eher nicht. Definitiv haben die Teilnehmer hier jedoch die Möglichkeit die unterschiedlichsten Trendsportarten auszuprobieren und dabei vielleicht ein neues Hobby zu entdecken. Wenn sie diesem in ihrem Heimatort nicht nachgehen können, dann kehren sie vielleicht zu einem weiteren Fun & Action Camp in den Herbstferien zurück.

Kinder und Jugendliche, die gerne draußen sind, aber nicht so viel Action brauchen, sollten sich mal unser Angelcamp anschauen. Dort lernen sie die Techniken, Tipps und Tricks von erfahrenen Anglern, die ihnen die besten Spots an Schlei und Ostsee zeigen. Tagtäglich gehen sie auf die Jagd nach Dorsch, Hering, Aal, Plattfisch oder Hecht. Wenn sie dabei erfolgreich waren, dürfen sie ihre Beute abends über dem Lagerfeuer zu bereiten.

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