Kitecamps

In unseren Kitecamps könnt ihr mal so richtig rasant unterwegs sein und einen gehörigen Adrenalinschub bekommen. Im Rausch der Geschwindigkeit gleitet ihr über die Wellen der Ostsee dahin und fühlt euch, als würdet ihr fliegen. Wer große Geschwindigkeiten liebt und die nötige Kraft und Ausdauer aufbringt, für den steht der Einstieg in den Kitesport in diesem Sommer offen.

Unsere Kitecamps im Überblick
Kitecamps für Jugendliche
Kitecamps für Jugendliche 13 - 15 Jahre
Kitecamps an der Ostsee
Kitecamps für Jugendliche 16 - 18 Jahre

Kitesurfen lernen - fast um die Ecke

Im Vergleich zur Nordsee zeigt die Ostsee tendenziell mildere Wetterbedingungen, die für Anfänger im Wassersport besonders gut geeignet sind. Nun werden sich manche Menschen fragen, ob es denn überhaupt genug Wind an der Ostsee gibt, damit der Kite auch starten und fliegen kann. Doch da können alle beruhigt sein. In Schleswig-Holstein und ebenso in Mecklenburg-Vorpommern reicht der Wind auf jeden Fall aus, um mit Board und Schirm zum Kiten in See zu stechen.

Besonders wenn Jugendliche diesen Sport erst einmal ausprobieren möchten, um festzustellen, ob er etwas für sie ist, dann ist ein nahes Reiseziel noch besser geeignet. Falls es ihnen wider Erwarten doch nicht so sehr gefällt, dann sind zumindest nicht umsonst tausende Kilometer ins Ausland zu beliebten Surfspots gefahren. Wenn sie jedoch Gefallen daran finden, wissen sie gleich, wo sie für einen eventuellen Aufbaukurs wieder hinfahren können. Denn die Ostsee bietet durchaus auch für Fortgeschrittene Kiter interessante Zielorte.

Und wer bereits einen Kurs absolviert hat, kann in einem weiteren Kurs seine Fertigkeiten noch weiter perfektionieren. Je näher das Reiseziel liegt, desto eher lassen sich mit Sicherheit auch die Eltern davon überzeugen ihren jugendlichen Nachwuchs in ein Jugendcamp reisen zu lassen. Schließlich sind sie da sehr sportlich aktiv und verbringen eine Woche mitten in der schönen Natur der Ostseeküste. Falls die Teenager dann feststellen, dass ihnen das Kiten sehr viel Spaß macht, haben sie eventuell auch gleich für die darauffolgenden Sommerferien eine Idee, wo sie hinfahren könnten.

Kitecamps mit Ostsee4Young

Wie geht es los? Was muss ich fürs Kiten wissen?

Wer noch nie kiten war, kann sich wohl nur sehr schwer vorstellen, worauf es bei diesem Trendsport ankommt und was dabei alles zu beachten ist. Doch das ist kein Problem. Schließlich sind die Kitelehrer dafür da, den jungen Lernern alles Wichtige zu vermitteln. Sie fangen mit einer Einleitung zur Theorie an und erklären die Handhabung der Ausrüstung und des Materials.

Die Trainer gehen dabei sehr anschaulich und methodisch durchdacht vor. Durch jahrelange Erfahrung im Unterrichten von Jugendlichen, kennen sie sich mit dem Vermitteln von Wissen an diese Altersgruppe sehr gut aus. Schon nach kurzer Zeit sehen die Teilnehmer ihre ersten Erfolge. Das motiviert sie dann natürlich noch mehr zu erreichen! Falls mal etwas nicht gleich auf Anhieb klappen sollte, ist das auch kein Problem. Schließlich sind die Kitelehrer immer mit dabei und können Tipps geben, damit es dann beim nächsten Mal besser funktioniert. Sie sind auch dafür da, um für ein sicheres Lernumfeld zu sorgen. Schließlich wirken beim Kiten ziemlich starke Kräfte auf den Sportler, mit denen dieser richtig umgehen muss.

Sicherheit hat jederzeit höchste Priorität, weshalb die Kitelehrer immer in der Nähe der jungen Sportler sind. Sie kombinieren außerdem Theorie und Praxis miteinander, sodass die Jugendlichen Stück für Stück die wichtigsten Elemente des Kitens erlernen und nach und nach selber praktisch umsetzen können. Hilfreich ist hierbei natürlich, dass die Lerngruppen sehr klein sind. So können die Trainer individuell auf die Teilnehmer eingehen und bei eventuellen Schwierigkeiten konkrete Tipps zur Verbesserung geben. So sind schnelle Lernerfolge quasi vorprogrammiert und die Teenager holen das Beste aus Ihrer Zeit im Kitecamp an der Ostsee heraus.


Ab wann kann man Kitesurfen lernen?

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Wer bietet Jugendreisen an die Ostsee an?

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Welche Voraussetzungen gibt es, um das Kitesurfen zu lernen?

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Freizeitprogramm nach den Wünschen der Teilnehmer

Im Gegensatz zu Kindern brauchen Jugendliche ab 13 oder 14 Jahren nicht mehr unbedingt den ganzen Tag über Action und Bewegungsmöglichkeiten. Bei ihnen rückt mehr das Bedürfnis nach Erholung und Entspannung in den Vordergrund. Und das nicht nur nach einer anstrengenden Kiteeinheit. Manchen reicht es vollkommen aus ihre Freizeit am Strand zu verbringen und mit den anderen Teilnehmern zu quatschen; zwischendurch mal in den Fluten der Ostsee abkühlen. Und wenn es dann doch wieder ein bisschen Bewegung sein darf, liefern sie sich ganz einfach ein spannendes Beachvolleyball- oder -fußballmatch.

Wenn die Jugendlichen mal Lust auf eine Wanderung in die Umgebung haben oder gemeinsam als Gruppe etwas unternehmen wollen, stehen die Betreuer ihnen jederzeit bei der Planung und Durchführung zur Seite. Vielleicht wollen sie auch einfach mal einen gemütlichen Abend zusammen am Lagerfeuer verbringen. Auch das ist möglich und wird von den Teamern gerne umgesetzt. Hauptsächlich geht es natürlich darum, dass die Teenager eine schöne Zeit haben. Und wenn das bedeutet jeden Tag ausgiebig zu chillen, dann ist das halt so. Die Grundlage des Wassersportcamps bildet der Unterricht im Kiten und alles andere ist optional.

Ausrüstung für das Kitecamp

Auf diese Weise wird sichergestellt, dass alle Teilnehmer die Reise als Bereicherung empfinden und keinen Zwang haben an irgendwelchen Freizeitaktivitäten teilzunehmen. In der Freizeit haben die Jugendlichen auch die Gelegenheit die anderen Mitreisenden besser kennenzulernen. Häufig kommen diese aus den verschiedensten Gegenden Deutschlands, sodass sie sich im normalen Leben wohl kaum begegnet wären. Manchmal entstehen dadurch neue Kontakte und Freundschaften, die zu weiteren Treffen in der Zukunft führen.

Eine jugendgerechte Unterkunft für eine entspannte Ferienzeit

Nach ein paar Stunden Kiteunterricht brauchen die meisten Teilnehmer erst einmal eine kleine Erholungspause. Schließlich kann dieser Sport je nach Windstärke ziemlich kräftezehrend sein. Zeit zum Ausruhen ist auf jeden Fall auch miteingeplant. Diese können die Jugendlichen entweder am Strand verbringen oder in der Unterkunft. In letzterer steht ihnen ein geräumiger Aufenthaltsbereich zur Verfügung, den sie in der Freizeit nutzen können.

Bei der Unterkunft handelt es sich um ein Sporthostel, was speziell an die Bedürfnisse von jungen Sportlern angepasst ist. Hier haben sie die Möglichkeit sich in ihre Zimmer zurückzuziehen oder auf dem Außengelände zu chillen. Zum Strand sowie zur Wassersportschule sind es nur wenige Schritte. Die Unterbringung erfolgt nach Geschlechtern getrennt. Dabei können die Jugendlichen bei der Buchung angeben, ob sie mit ihren mitreisenden Freunden zusammen in einem Zimmer untergebracht werden wollen. Die Räume sind mit mehreren Betten ausgestattet und haben ein anliegendes Bad. Weitere Duschmöglichkeiten und Toiletten finden sich zudem in der Wassersportschule.

Am Strand können die Teenager nicht nur relaxen oder baden gehen. Beachfußballtore und Beachvolleyballnetze sind ebenso vorhanden und laden zu einem spannenden Match ein. Bei der Organisation solcher und ähnlicher Aktivitäten sind die Betreuer in den Jugendcamps gerne behilflich. Sie begleiten die Jugendlichen auch auf kleinere Ausflüge in die Umgebung und stehen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Aktive Sportler brauchen eine ausgewogene Ernährung. Diese erfolgt im Kitecamp in Form von drei schmackhaften Mahlzeiten.

Zu unseren Jugendfreizeiten an der Ostsee

Morgens geht es mit einem Frühstücksbuffet los, bei dem sich die Jugendlichen auch gleich ein Lunchpaket für die Mittagszeit zusammenstellen. Denn um die Uhrzeit sind sie meistens unterwegs oder auf dem Wasser. Dafür findet die warme Mahlzeit dann am Abend statt. Falls bestimmte Ernährungsgewohnheiten oder Allergien berücksichtigt werden sollen, brauchen diese nur bei der Buchung angegeben werden.

Inklusive noch mehr Wassersport

Beim Urlaub am Meer bietet es sich an so viele Wassersportmöglichkeiten auszuprobieren wie möglich. Besonders Jugendliche, die aus Regionen kommen, welche weit entfernt vom Meer liegen, haben dann die Chance ihre Zeit an der Küste voll auszunutzen. Neben dem Kitesurfen gibt es nämlich noch weitere Trendsportarten, welche die Teenager im Ostseecamp ausprobieren können. Seit mehreren Jahren bereits wird Stand-Up-Paddeln, kurz SUP, immer beliebter. Hierbei steht man auf einem Surfbrett und bewegt sich mithilfe eines Stechpaddels fort.

Kiter im Wasser an der Ostsee

Da die Ostsee überwiegend eher ruhige Wellenbedingungen bietet, kommt man auf diese Weise langsam aber sicher voran. Ist die See etwas unruhiger, wird die Angelegenheit schon etwas wackeliger und sein Gleichgewicht ist gefordert. Also eine gute Übung für die Balance! Wenn es windiger sein sollte, werden dadurch der Wellengang etwas stärker und auch die Temperaturen etwas kühler. Damit die Stand-Up-Paddler dann nicht frieren, können sie sich ganz einfach einen Neoprenanzug ausleihen. Diese stehen nämlich nicht nur für die Einheiten im Kiteunterricht zur Verfügung, sondern auch für Freizeitaktivitäten im und auf dem Wasser. Ebenfalls viel Spaß macht das Fahren mit den Sit-on-Top-Kajaks.

Wer genug vom Stehen auf den SUP-Boards hat, kann sich hiermit im Sitzen auf die Ostsee wagen. Die Kajaks bieten Platz für eine, zwei oder sogar drei Personen. Mit diesen Wasserfahrzeugen ist man auf jeden Fall etwas schneller unterwegs als beim SUPen. Etwas gemütlicher voran geht es dagegen im Tretboot, welches sich die Jugendlichen gegen eine kleine Gebühr ausleihen können. Bei all den Aktionen am und im Wasser ist nicht nur immer ein Betreuer in der Nähe, sondern zu den Hauptbadezeiten auch Rettungsschwimmer und Rettungsboote. So sind die Jugendlichen nicht nur während des Kiteunterrichts in sicheren Händen, sondern auch bei den anderen Aktivitäten.

Das seichte Wasser nahe des Ufers lädt zu Wasserballspielen ein. Im etwas tieferen Wasser kann dann auch ein richtiges Wasserhandballspiel stattfinden. Dafür braucht man nur die schwimmenden Tore vom Strand mit dorthin zu nehmen. Wie man sieht, gibt es also eine ausreichend große Auswahl an Beschäftigungen, welche die Nähe zum Wasser ausnutzen. An heißen Sommertagen ist somit für abwechslungsreiche Abkühlung gesorgt. Sicher werden sich hierzu auch die Jugendlichen aufraffen wollen, die sich sonst nicht so gerne bewegen wollen.

Anfänger wie Fortgeschrittene sind bei uns willkommen

Wer mindestens 50 kg wiegt, kann das Kiten in den Sommerferien an der mit uns kooperierenden Wassersportschule lernen. Ab ca. 13 bis 14 Jahren haben fast alle Jugendlichen dieses Gewicht erreicht und können sich auf das Board wagen. Wie anfangs bereits erwähnt, bietet die Ostsee gerade Anfängern ideale Bedingungen, um den Einstieg in den Kitesport zu wagen. Dennoch soll das Fortgeschrittene nicht davon abhalten an der deutschen Ostseeküste ihre Kenntnisse und Fähigkeiten weiter auszubauen. Darauf sind auch die Trainer eingestellt. Sie überprüfen zu Beginn die vorhandenen Erfahrungen und testen aus, was die Teilnehmer schon alles draufhaben.

Daran anknüpfend entwickeln sie dann die passenden Trainingsinhalte mithilfe derer die Jugendlichen nach und nach ihre Fertigkeiten verbessern und erweitern. Schon nach kurzer Zeit beherrschen sie dann neue Manöver und Techniken und können sich über ihren Lernfortschritt freuen. Mitunter ist es sogar möglich den VDWS-Schein während des Kurses zu erwerben. Dieser Schein bestätigt offiziell vorhandene Kenntnisse im Kitesurfen. Damit kann dann anderswo einfacher Kiteausrüstung ausgeliehen werden oder die Ausbildung dokumentiert werden. Um diesen Schein zu erhalten, müssen Prüfungen in verschiedenen Leveln bewältigt und gewisse Anforderungen nachgewiesen werden.

Die Prüfung enthält neben den praktischen Teilen auch einen Theorieteil. Letzterer enthält unter anderem Themen wie Ausweichregeln, Kenntnisse von Fachbegriffen, Erkennen von Gefahren und Naturschutz. Es versteht sich von selbst, dass der Erwerb des Scheins nicht verpflichtend im Fortgeschrittenenkurs ist. Die meisten Jugendlichen wollen in ihren Ferien nicht unbedingt schon wieder für eine Prüfung lernen, wenn sie gerade erst ihre Jahreszeugnisse erhalten haben. Aber vielleicht ist der eine oder andere doch so motiviert, dass er die Prüfung gerne ablegen möchte.

Kiter in der Luft

Ein neues Hobby will regelmäßig ausgeübt werden

Manche Teenager, die an einem Kitecamp in den Sommerferien teilgenommen haben, werden sagen, dass es für sie eine tolle Erfahrung war, sie es aber jetzt nicht unbedingt als ihr neues Hobby ansehen. Andere hingegen kommen durch die Jugendreisen auf den Geschmack und wollen diesen Sport in Zukunft weiterhin ausüben und ihre Fähigkeiten verbessern. Falls sie in der Nähe der Küste wohnen, ist das relativ einfach möglich. Wer jedoch von weiter her aus dem Landesinneren kommt, kann nicht mal so einfach am Wochenende Kiten gehen.

Dann bietet sich ein erneuter Aufenthalt in einem Kitecamp für Jugendliche an. Jedes Jahr finden im Sommer unsere Kitecamps statt. Dadurch ist es relativ einfach in der nächsten Saison wieder an die Küste zu kommen und erneut die Ostsee mit dem Kiteschirm unsicher zu machen. Vielleicht trifft man dabei auch Kumpels aus dem vorherigen Jahr wieder, die ebenso wie man selbst Geschmack am Kiten gefunden haben. Oder man fühlt sich zwar an der Ostsee wohl, möchte aber bei einem erneuten Besuch einfach mal einen anderen Wassersport ausprobieren.

Auch das ist möglich, denn die Wassersportschule bietet auch Kurse für Jugendliche im Windsurfen und Katamaran Segeln an. Egal, für welche Sportart sie sich am Ende entscheiden: die Ostseeküste ist in den Sommerferien definitiv eine Reise wert!

ostsee4young  
Ostsee4Young 4.5 von 5 Sterne basierend aus 1014 Bewertungen und 1014 Meinungen.